Förderabteilung

Das Jugendhaus Düsseldorf als Bundeszentrale für Katholische Jugendarbeit wirkt als Zentralstelle bei der Verwaltung und Vergabe von öffentlichen Mitteln. Über die Förderabteilung werden die Mittel, die die Bundesregierung für die Jugendarbeit in den einzelnen Förderprogrammen des Kinder- und Jugendplanes des Bundes (KJP), des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW), des Deutsch-Polnischen Jugendwerkes (DPJW), der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB), der Jugendfreiwilligendienste (FSJ) und des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes (weltwärts) zur Verfügung stellt, unter Beachtung der jeweiligen Richtlinien an die Träger der katholischen Jugendarbeit weitergeleitet.
Angesprochen werden bundeszentrale Träger der katholischen Jugendarbeit sowie Träger der Internationalen Jugendarbeit auch auf Ortsebene. Es werden nur Projekte von bundesweiter Bedeutung gefördert.

Weitere Informationen: Team der Förderabteilung

Jugendförderung

Die Förderabteilung des Jugendhauses Düsseldorf und die BAG  Katholisches Jugendreisen informieren über verschiedene Förderprogramme, unterstützen ehrenamtliches Engagement und vernetzen Träger der katholischen Jugendarbeit.

Jugendfoerderung

BAG Katholisches Jugendreisen

Kinder- und Jugendreisen sind ein wichtiger Bestandteil kirchlicher Jugendarbeit.

Das Jugendhaus Düsseldorf lässt in enger Kooperation mit der BAG Katholisches Jugendreisen neue Impulse in dieses Feld einfließen, unterstützt ehrenamtliches Engagement und vernetzt die Träger. Es sorgt sich um die Sicherung der Zuschüsse und Handlungsspielräume für die Reiseveranstalter im Bereich der katholischen Kirche und setzt sich für eine Qualitätssteigerung in allen Bereichen des Kinder- und Jugendreisens ein. Es berät kleinere Anbieter und hilft bei der Vorbereitung und Durchführung von Fortbildungen, Tagungen und Seminaren.
Ferner initiiert es Projekte als Impulse für das Feld des Kinder- und Jugendreisens, erstellt Arbeitshilfen zu konkreten Themenstellungen und ist Ansprechpartner für Fragen, Ideen, Wünsche und Anliegen.

Weitere Informationen: Martina Drabner

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