Maßnahmen im Umgang mit Corona

Die Ausbreitung des Corona-Virus, das die Krankheit Covid-19 auslöst, macht weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung erforderlich. Oberstes Gebot sind für uns der Schutz von Menschen, die durch das Virus besonders gefährdet sind.

Mit unseren Maßnahmen verfolgen wir folgende Ziele:

  • Erhalt der Handlungsfähigkeit des Jugendhaus Düsseldorf und seiner satzungsgemäßen Organe
  • Schutz und Sicherheit der handelnden Personen (Mitarbeitende, Außenvertretungen und Funktionsträger*innen),
  • Solidarisches Verhalten gegenüber Dritten (u.a. Risikogruppen)

Deshalb haben wir folgende Maßnahmen beschlossen, die zunächst bis Ostern gelten:

Veranstaltungen, deren Veranstalter wir sind und die im Zeitraum bis Ostern stattfinden, werden von Seiten des Jugendhauses Düsseldorf abgesagt oder, soweit möglich, als Telefon- bzw. Videokonferenz durchgeführt. Veranstaltungen, die aufgrund (satzungs-)rechtlicher Vorgaben zwingend stattfinden müssen, sind auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, soweit sie nicht telefonisch oder per Video durchgeführt werden können. Wegen der Abrechnung von eventuell anfallenden Ausfallgebühren in den von uns bewirtschafteten Förderprogrammen ist Herr Dahmen Ansprechpartner im Jugendhaus Düsseldorf (JHD). Auf der Webseite des DBJR sind alle relevanten finanziellen Konsequenzen und Informationen für die Absage von Maßnahmen im nationalen und internationalen Bereich zu finden.

In den nächsten Wochen gilt es, nicht Hysterie zu schüren, sondern Besonnenheit zu bewahren. Da die Situation weiterhin äußerst dynamisch ist, werden das Jugendhaus Düsseldorf in Absprache mit der BDKJ-Bundesstelle und der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonfernez (afj) in weiteren Krisensituationen die Maßnahmen entsprechend anpassen und zeitnah darüber informieren.

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